Chansonade 2016: Bunt wie eh und je – und viel zu schnell vorbei!

19. April 2016
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Am Freitag, 14. April, und Samstag, 15. April organisierte die LiederLobby eine weitere Ausgabe der Chansonade. Auch diesmal war das Programm an zwei Tagen voll bestückt.

Bunt war sie auch diesmal die Chansonade, welche wir bereits zum achten Mal im Rahmen der Künstlerbörse durchführen durften. Ganze 24 Künstler/-innen verschiedenster Couleur standen auf den Brettern, welche die Welt der Kleinbühne bedeuten, und präsentierten ein ebenso abwechslungsreiches wie spannendes Programm. Mit etwas Wehmut lauschten wir am Samstag Abend dem letzten Act und waren der Meinung: sie war auch diesmal viel zu schnell vorbei! Damit doch noch der eine oder andere Moment nachhallt, nachfolgend eine kleine Auswahl an Fotos, verbunden mit einem grossen Dankeschön an all jene, die diesen Anlass möglich gemacht haben. Besonders erwähnt seien:

– der ktv und Eclipse (für die organisatorische Zusammenarbeit und das Bühnenequipment)
– die Designerin (für das Gestalten der Plakate und Flyer)
– die Künstler/-innen (für 24 x 20 Minuten bezaubernde Momente)
– die Moderator/-innen (für den roten Teppich, den sie den Auftretenden zu Füssen legten)
– die Techniker (für das stundenlange Ausharren im sauerstoffarmen Untergrund)
– die Standbetreuer/-innen (fürs Social-Networking und das Werben)
– die Fotografin (für den magischen Bann der Zehntelssekunden)

Und last but not least: das Publikum und alle weiteren guten Seelen, welche am und um den Anlass herum zum Gelingen desselben beigetragen haben. Bereits jetzt freuen wir uns auf ein Wiedersehen an der Chansonade 2017!

Fotos

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Der Stand präsentierte sich in einem neuen Look: hier gab es nicht nur scharfe Mandeln, sondern auch Infos zur Chansonade, zur LiederLobby und zu Château Chanson.

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(1) Daniel Gygax am Akkordeon mit berndeutschen “Schmachtfetzen und Gassenhauern”, (2) BENZ & PFISTER mit zürichdeutschen Ausschnitten aus ihrem Programm “I chönnt, wenn i wett”, (3) Irene Mazza mit ungeschminkt poetischen Liedern aus ihrem Programm “Fullstop”.

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(1) Milena mit Liedern aus ihren neuen Programm “Chocolat Rouge” und einer Hymne an Luzern, (2) Hansjörg Enz und die Galgenvögel machen mit ihrem St.Gallerdeutsch mächtig Dampf auf der Bühne, (3) Rolf Luginbühl bringt nicht nur selbstgeschriebene Songs sondern auch seine selbstgebaute E-Gitarre mit.

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(1) Albissers Buntwösch mit ihren derart genuinen Kinderliedern, dass sie auch für Erwachsene durchaus hörenswert sind (!), (2) Auch Besuch aus dem Outerspace war anwesend …, (3) Schüpp mit dem treffenden Namen (“Schüpp” ist ein halber Rock – und das machen sie: Halbrock bzw. eben etwas quere aber scharf beobachtete Lieder “über alles, was zählt”)

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