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Pressespiegel: Stefan Heimoz – ein “Värslischmied” mit Respekt vor der Jugend

8. Juli 2017
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stefan_heimoz_education_smallIm Klassenzimmer steht er vorn, mit Mundartliedern auf der Bühne – ein Entertainer will er an beiden Orten nicht sein. Stefan Heimoz, 48, Reallehrer im Kandertal, mag die leisen Töne und alles, was nah dran ist im Leben. Von Tina Uhlmann. Foto: Mark Nolan.

In der Juni-Ausgabe der Zeitschrift “Education” erschien ein spannendes Portrait über den Liedermacher und Lehrer Stefan Heimoz, welches wir an dieser Stelle mit der freundlichen Genehmigung der Autorin veröffentlichen.

 

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Artikel: Seite 1 / Seite 2 / Seite 3
Original: Education (Juni 2017)
Homepage: Stefan Heimoz

Stefan Heimoz – CD Eselsbrügg

22. Juli 2016
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Eine Besprechung von Markus Heiniger.

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„Isch dr Obelix stercher als du, Papa?“, (Ist Obelix stärker als du, Papa?). Stefan Heimoz beginnt seine CD „Eselsbrügg“ (Eselsbrücke) mit dem Titel „Chinderfrage“, (Kinderfragen). „Mys Ching, mängisch chan i scho chly schmunzle“, (Mein Kind, manchmal kann ich schon ein wenig schmunzeln), kommentiert der 1968 geborene in sich ruhende Liedersänger mit seinen grossen blauen Augen im Refrain die Fragen seines Sohnes. „Isch dr Niese dr höchscht Bärg uf dr Ärde? (Ist der Niesen der höchste Berg auf Erden?), „Mues ig i d Schuel, wen ig e Gloon wott wärde?, (Muss ich zu Schule, um ein Clown zu werden?). Die CD knüpft inhaltlich damit gleich bei Heimoz‘ beiden Vorgänger-Alben an: Auf der einen ragt der Niesen als Pyramide in den Himmel. Und seine letzte Scheibe „Chly aber gross“, (Klein aber gross), hat Heimoz ja seinem Sohn gewidmet.

Liebenswürdige, ja oft naive kleine Bilder und Gedankengänge sind Heimoz‘ Chansons. Zuweilen auch kritische aber stets heitere Betrachtungen, die, wie der Autor selber, keiner Fliege etwas zu leide tun zu können scheinen. Denn ob ihn während des Joggens eine Dogge auffrisst, ob Jammertanten „jammere i dr Chammere“, (jammern in der Kammer) oder ob er auf die Politische Partei GMV (Gsunde Mönscheverstand) schwört, kaum je beisst Heimoz wirklich zu, jammert oder wird ernsthaft politisch. Diesen Umstand könnte man ihm durchaus vorwerfen. Aber der heitere Grundton in seinem Schaffen ist andererseits eben auch eine Qualiltät. Seine ureigene.

Aufhorchen lässt sein „ds Lied vom Troubadour“, (das Lied des Troubadours). Darin erreicht Heimoz, trotz – oder auch gerade wegen – des leichtfüssigen Erzähltons eine melancholische Tiefe, die sich durchaus etwa neben Fritz Widmers „Schärischlyfer-Ballade“ (Scherenschleifer-Ballade) stellen darf.

Heimoz macht auf der Bühne stets das, was er wirklich kann. Und mit seiner kontinuierlichen Arbeit, seiner grossen Sorgfalt und seiner Liebe zum Handwerk scheint er seine Grenzen von Jahr zu Jahr zu erweitern. So ist es unüberhörbar, dass er, der stimmlich schon immer sehr angenehm und unverkrampft daherkam, auch auf der Gitarre immer besser wird. Diesen Umstand nützt Heimoz nun aber nicht etwa zum Protzen und Glänzen. Ganz im Gegenteil. Seine Lieder bleiben in ihrer Form schlicht und einfach, werden musikalisch aber zusehends luftiger, leichtfüssiger, verspielter und somit auch vielschichtiger und überraschender.

Wie der eine oder andere Mundartpoet kann Heimoz in seinen Liedern Wörter um des Reimes willen durchaus auch mal so betonen, wie sie beim alltäglichen Sprechen niemals betont würden, also etwa „St. Gallen“ auf die erste und letzte Sprechsilbe anstatt aufs „a“ in der Mitte oder „Fabrigg“ (Fabrik) aufs „a“ anstatt aufs „i“. Aber das kriegen sie auch noch hin, die Kollegen. Und es tut dem Umstand keinen Abbruch, dass es der Seele gut tut, die Welt hin und wieder in Stefan Heimoz‘ Liedern und Chansons zu betrachten.

Dieser Artikel wurde auch auf “Ein Achtel Lorbeerblatt” veröffentlicht.

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Homepage: Stefan Heimoz

 

Presseschau: Stefan Heimoz’ CD “Eselsbrügg”

10. März 2016
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eselsbrueggStefan Heimoz’ CD “Eselsbrügg”, über welche wir hier bereits berichteten, fand in den letzten Monaten im Radio und in der Presse rege Erwähnung. CD-Besprechungen und Konzertkritiken sind dabei ebenso vertreten wie Interviews. Anbei eine kleine Zusammenstellung zum Nachlesen und Nachhören.

– Die “Eselsbrügg” schaffte es anfangs Jahr in der Sendung “Spasspartout” in die Liste der 10 besten Neuerscheinungen (Link)
– Einen Beitrag zur “Eselsbrügg” brachte ebenfalls die “Schnabelweid” (Link)
– Einige Gedanken zum Song “Gschänkt & gratis” (der auch auf SRF1 gesendet wurde) in der Zeitschrift Zeitpunkt (Link)
– Die “Zeitlupe” brachte eine Vorschau auf die (fast) ausverkaufte CD-Taufe in der Mahogany Hall Bern (Link)
– Eine weitere, lesenswerte Vorschau aufs Konzert in der Alten Oele Thun anfangs Jahr brachte die Jungfrau Zeitung (Link)
– Ebenfalls in der Jungfrau-Zeitung durfte Stefan Heimoz auch noch ein paar “K”-Fragen beantworten (Link)
– Und zu guter Letzt ein weiterer Artikel in der Badener Zeitung übers Stefan Heimoz’ erstes Konzert mit dem neuen Programm bei Rheinfelden (Link)

Video “Chinderfrage”

Stefan Heimoz tauft seine neue CD “Eselsbrügg”

8. November 2015
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CoverFast 4 Jahre nach “Chly aber gross” erscheint beim Narrenschiff-Label Stefan Heimoz’ neues Album “Eselsbrügg”. Die CD ist, auch als Download, seit Montag 5. Oktober erhältlich. Die CD-Taufe mit Bühnengästen findet am Samstag 14. November in der Mahogany Hall, Bern, statt.

Es sind, unter anderem, kleine Liedergeschichten über Menschen, die eigene Wege gehen und eigene Werte setzen. Gleichzeitig ist es eine Zeitreise von einem fahrenden Sänger im Mittelalter bis zu Facebook, Twitter usw. Verfasst hat er auch seine “Auto-Biografie”: vom Kinderwagen übers Spielzeugauto und das Dreiradvelo bis zum Familienauto… Das Lied “Schwyzer Puzzle” präsentiert eine Reise durch sämtliche Kantone (mit einem Blick über den Tellerrand) und wird vom Liedermacher-Urgestein Martin Hauzenberger am Hackbrett begleitet. “GMV” (Dr Gsund MönscheVerstand) wiederum ist Stefan Heimoz’ Alternative zu SP und SVP. Ausserdem erfährt man, warum Jammertanten nicht in stillen Kammern jammern. Heimliche Heldin des Albums ist aber nicht ein Esel, sondern eine kleine Schildkröte.

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Stefan Heimoz – “Chinderfrage”

18. Mai 2015
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“Ich dr Obelix stercher aus du, Papa?” – “Het die Frou dert äne ä Wolf ar Leine?” – “Wo wachse eigentlich d Teigware?” – “Ich dr Niese dr höchscht Bärg vo dr Wäut?” In seinem neuen Lied “Chinderfrage” singt Stefan Heimoz über kleine Menschen, die die Welt noch ungetrübt sehen. Eine Kindergartenklasse aus Reichenbach hat dazu Zeichnungen gemalt, die im Youtube-Video zum Lied zu sehen sind. Mehr Musik gibt es am 5. Oktober. Dann erscheint mit “Eselsbrügg” die neue CD des Liedermachers. Nach dem ersten Vorgeschmack fragen wahrscheinlich nicht nur die kleinen Kinder: “Wieso mues i no so lang druf warte?”.

 

 

Links

Video: “Chinderfrage” auf Youtube
Homepage: Stefan Heimoz
Artikel: Original im Frutigländer

Text Sandra Buol (mit freundlicher Genehmigung des Frutigländers).

Stefan Heimoz

19. August 2013
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Lieder mit doppelten Böden – Geschichten mit Widerhaken…

Das Solo-Programm des Berner Liedermachers besteht aus witzigen, ironischen, doppelbödigen und nachdenklichen Eigenkompositionen. Es sind Geschichten aus dem Alltag, musikalisch äusserst viels(a)itig mit der Gitarre untermalt.

Die Mundartlieder, mit denen Stefan Heimoz auf der Bühne auftritt, eignen sich auch für Vernissagen, Personalfeste, private Anlässe – und jeden anderen Ort, wo es Zuhörerinnen und Zuhörer gibt! Von einem kürzeren Auftritt bis zu einem abendfüllenden Konzert ist alles möglich. Die Lieder sind zum aktiven Zuhören, jedoch nicht als Hintergrundmusik geeignet.

Stefan Heimoz singt und spielt am liebsten akustisch. Für grössere Lokalitäten verfügt er über die nötigen technischen Hilfsmittel.

PRESSESTIMMEN: “Wenn Stefan Heimoz ein typischer Vertreter der Liedermacher-Newcomer-Generation ist, dann können wir gar nicht genug davon bekommen.” (Oberbadisches Volksblatt) – “Und etwas ist aufgefallen: Stefan Heimoz ist ein exzellenter Gitarrist.” (Grenchner Tagblatt) – “Die Eigenkompositionen sind witzig, spöttisch bis bissig, grüblerisch, charmant und liebenswert. Delikatessen für Ohr und Geist…” (Trespass.ch) – “Ebenso unterhaltend wie zum Nachdenken anregend, zum Schmunzeln und Stirnrunzeln. Der neue Mani Matter? – Die Richtung stimmt.” (Coopzeitung)

Pressespiegel: Stefan Heimoz in Concert

24. Februar 2013
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Kürzlich gab Stefan Heimoz ein Konzert im Praxiskeller Rothrist. Das Zofinger Tagblatt liess sich diesen Anlass nicht entgehen und veröffentlichte am 12. Februar eine entsprechende Würdigung. Der dazugehörige Artikel kann via folgenden Link aufgerufen werden:

– d.ZG4″>Zofinger Tagblatt vom 12. Februar

CD-Rezension: “Chly aber gross” von Stefan Heimoz

19. Mai 2012
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Bereits im März berichteten wir über Stefan Heimoz CD “Chly aber gross”. Markus Heiniger hat diese für www.ein-achtel-lorbeerblatt.de rezensiert.

“Klein aber gross” heisst Stefan Heimoz’ neue CD. Sie ist in der Berner Mahogany Hall live entstandenen. Aufgenommen hat sie Heimoz am 12. November 2011. Ein einziges Aufnahmedatum und alles perfekt im Kasten: Stefan Heimoz.

Was gibt es zu hören? Der Berner Oberländer mit Jahrgang 1969 singt solo an der Gitarre Berndeutsche Lieder. Es sind schnörkellose Songs, leicht spöttische und doch nie lieblose Betrachtungen des Alltags wie etwa sein Lied d Hermine & ihri Termine sowie leicht schräge und doch sehr treffende, ja träfe Bilder wie etwa im Lied dr Boum, ds Meitschi & dr Hund. Seine Lieder sind sorgfältig, musikalisch und abwechslungsreich begleitet. Heimoz bewegt sich dabei in den Fussstapfen der legendären Berner Troubadours rund um Mani Matter und Fritz Widmer, die in den 1960er und 70er-Jahren das Schweizer Mundart-Chancon erfunden und geprägt haben. Dabei hinterlässt er nun bereits seit zehn Jahren auch eigene, frische Spuren.

Wer ist da “klein aber gross”? Klar, es ist sein auf dem CD-Cover vor dem Thunersee über eine alte Steinmauer balancierender Sohn. “Aussen klein und innen gross”, portraitiert ihn Heimoz im Refrain des Titelsongs. Die fünf Wörter singt er liebevoll und doch völlig nüchtern und entspannt. Dann ist für einen kurzen Moment lang nur noch die Gitarre zu hören. Im Publikum raschelt es ganz leise. Jemand greift zum Taschentuch.

Stefan Heimoz weiss, dass er es nicht erfunden hat, das Liedermachen, klar. Charakterisierend für ihn ist aber die schelmische Selbstverständlichkeit, mit der er im Programm eines seiner Liebeslieder ansagt: Er wisse, dass es bereits tausende solcher Lieder gebe. Deshalb habe er sich dazu entschlossen, auch eines zu schreiben. Und spätestens wenn wir ihm dann zuhören, wie er sie singt, seine Liebeslieder, Die beschti (für mi), oder seinen Clochard, wissen wir, dass er eben doch ein Erfinder ist und ein Entdecker von Neuland. Und wir begleiten ihn gerne und mit Genuss durch sein Konzert.

Links:

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“Chly aber gross” – erste Live-CD von Stefan Heimoz!

19. März 2012
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Es hat recht lange gedauert – nämlich genau 10 Jahre – bis sich Stefan Heimoz zu einer Live-Aufnahme durchringen konnte. Als jedoch im November sein drittes Konzert in der geschichtsträchtigen Mahogany Hall Bern stattfand, war dem sympathischen Liedermacher und “Wahlscharnachtaler” bald klar, dass er es aufnehmen lassen und danach einige Lieder für die erste Live-CD auswählen würde. Dies weil die “Mahogere” (auch bekannt als das älteste Musiklokal der Stadt Bern) von der Ambiance und auch von der Technik her ein bestens geeigneter Ort dafür ist. 18 Lieder haben so den Weg auf die CD gefunden, einige ältere wie das in seiner humorvollen Art selbstkritische Lied “Bärner Gring”, das politische “Gringe uf de Plakat” neben “Clochard”, “Luna”, aber auch neuere Titel wie “Jede het rächt”, “Z’spät & z’lut”, “Herr Sauber & Herr Reinig”, “Chly aber gross”. Als Zugabe gibt’s ausserdem das Kinderlied “Pirate”. Alle Lieder wurden am 12. November 2011 vor einem tollen Publikum live aufgenommen. Eine CD für Klein und Gross, die es übrigens auch in die Mundart-CD-Empfehlung von DRS 1 geschafft hat! Wer sich die Reportage anhören möchte: hier geht’s zur Sendung!

Sämtliche Texte sind im Booklet abgedruckt. Hörproben und Bestellmöglichkeit gibts auf: www.stefanheimoz.ch

Pressespiegel: Stefan Heimoz und „D’Pyramide“

24. Mai 2010
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Bereits am 14. April berichteten wir über Stefan Heimoz neue CD „D’Pyramide“. Kaum war die silberne Scheibe getauft, wurde sie nicht nur gekauft, sondern erhielt auch die Aufmerksamkeit der Presse. So geschehen am 30. April 2010 als der Frutigländer ein Portrait des Berner Liedermachers veröffentlichte. Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre! (Download des PDF-Files.)

Zu hören ist Stefan Heimoz auch im DRS1-Regionaljournal über den Niesen und den Maler Bendicht Friedli. (Link zur Sendung.)